Karol Martinkas Reaktion auf die Stellungnahme von Klaus Pilz (1)
Beigefügt: 3.7.2008, 11:30:14
Beigefügt vom: SITA

Bratislava 3 Juli – Als Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Gesellschaft VADIUM Group, a.s. , sowie auch als Mensch, der 38 Jahre mit der Gesellschaft „Heilbad Piešťany“ lebte, muss ich auf „Gespräche“ mit dem Generaldirektor der Gesellschaft SLKP,a.s. Piešťany, mit dem Herrn Klaus Pilz, veröffentlicht in der Wirtschaftszeitung (Hospodárske noviny) am 03.06.2008, in der Juniausgabe der Zeitschrift Hoteliér und in weiteren Medien , reagieren.

Zuerst die neue Geschichte.

Es ist bekannt, die Gesellschaft VADIUM Group,a.s. hat die Aktien des Heilbades Piešťany -SLKP,a.s. an den Fonds des nationalen Vermögens-FNM zurückgegeben. Diese Übertragung habe ich „freiwillig“ am 2.7.1999 unterschrieben. Ich habe den Druck einer auskonstruierten Strafverfolgung und die Drohungen einer  Gruppierung nicht aushalten, ich habe sogar ihre Motivation nicht verstanden, Die Gruppierung wollte, dass ich als Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Ges. VADIUM Group, a.s. die Übertragung nicht auf die Gruppierung selbst, sondern an den Staat  unterschreibe. Leider, wurde dadurch eine Ungerechtigkeit erzeilt.  Weitere 2000 Aktionäre, die Dienstnehmer des Heilbades –SLKP,a.s. sowie die Pensionisten haben  ihre Anteile an dem Vermögen auch verloren. Noch vor der Übertragung der Aktien  wenn die VADIUM Group,a.s. 68% Aktien des Heilbades SLKP,a.s.  besessen hat, hat der FNM im „Einklang mit dem Gesetz“ nach einem Beschluss von 32 % der Aktionäre einen neuen Generaldirektor, den Herren Drabálek bestellt, einen erfahrenen Maschinenbauer, seine Kenntnisse aus der Heilbadbranche sind mir nicht bekannt, und  ich kenne Ihn nur auf Grundlage seiner beleidigender in der Presse veröffentlichter Äußerungen  zu meiner Person. Ich betone,  er kam in ein Unternehmen, das 40 Jahre lang gut und gewinnbringend gelaufen ist.  Das erste, was er getan hat, war der Personalabbau. Ich betone , die VADIUM Group,a.s. als Privatunternehmen mit einem bedeutenden Anteil der Aktionäre aus Reihen des Heilbades SLKP,a.s. selbst, hat kein Personal abgebaut, und  hat sogar neues  angestellt,  und die Mitarbeiterzahl steigerte sich von 102 auf 2209. Herr Drabálek , bestellt vom FNM, also bestellt vom Staat , hat also abgebaut, und im Jahr 2000 gab es nur noch 2001 Mitarbeiter. Wir haben  unsere Belegschaft hoch geschätzt, wegen Loyalität zum Unternehmen, und wegen Fachknow-How, sowie langjährige Erfahrungen, was auch die Zeit bis Mai 1999 gezeigt hat. Nach Übernahme der Kontrolle in der SLKP,a.s. durch die CP Holding aus Groß Britannien, nach einer relativ kurzen Zeit,  wurde der Herr Drabálek durch Herrn Kramárik ausgewechselt. Jedoch schon damals gab es symptomatische Anzeichen, dass die Heilbadgesellschaft falsch  geführt wird (und es hätte zum Erfolg so wenig gereicht- und zwar an die Vadium Group,a.s. anzuschliessen). Rückgang der Übernachtungen, Kürzung der durchschnittlichen Kurlänge etz.  Es wurde jedoch keine bessere Managementmethode  gefunden,  und die SLPK,a.s. kam in rote Zahlen.  Zum Direktor wurde statt Arzt ein Mensch, der  viele widersprüchliche Maßnahmen im Heil- und Kurablauf eingeführt hat. Leider, dieser Zustand im medizinischen Bereich überdauert immer noch. Wenn Herr Kramárik  feststellte, dass das Wirtschaften,  so , wie es soll, nicht funktioniert, dass die Soll-Leistungen niedriger sind als erwünscht (nicht nur wegen unqualifizierter Geschäftspolitik, sondern auch wegen falscher Orientierung), hat er wieder Personal abgebaut.
Das ist ein Anzeichen  einer  schlechten Geschäftspolitik.  Auch mit ihm waren neue Aktionäre   unzufrieden, und so wurde er mit dem Herrn Pilz aus Österreich ausgetauscht. Und es kam zum weiteren Personalabbau. Zum 31.12.2007 gibt es in SLKP nur 1379 Mitarbeiter, d.h. der Bestand hat sich um 830 Dienstnehmer reduziert. Ich zitieren den Jahresabschluss zum 31.12.2007.

Zum Artikel in der Wirtschaftszeitung

Es ist mir nicht bekannt, warum gerade Sie , Herr Pilz,  gerade Nockerln und Wacholder-Schnaps gewählt haben. Sie entwerten dadurch nicht nur   die Heilbadgesellschaft, sondern die ganze slowakische Öffentlichkeit. Österreich besteht auch nicht nur aus jodeln und kurzer Lederhose, und besteht nicht nur aus Priklopil , Fritzl und co. Ich habe in meinem Leben 14 Jahre in Österreich verbracht,  ich schätze die Österreicher, und ich würde niemals eine Erniedrigung dieses Volkes zulassen. Das Heilbad in Piešťany kenne ich über 38 Jahre. Es wurden dort nie nur Nockerln mit Schnaps serviert. In Piešťany gab es immer eine komplexe Heilfürsorge, diese bestand  aus traditionellem Kurbad, basierend  auf langjährigen medizinischen Erfahrungen von Ärzten, der medizinischen Angestellten und auf sonstigen komplexen Dienstleistungen wie Unterkunft, Gastronomie und bestand auch in zwei einzigartigen Medien, welche den Patienten serviert wurden, z.B. Thermalmineralwasser und Schwefelschlamm. Darum hat das Heilbad von Piešťany schon unter der Republik Tschechoslowakei Prädikate bekommen:“ FAMILIENSILBER“ Heilbad von Piešťany war bedeutend nicht nur in Europa, sondern auch in der Welt. Ihre Aussage, verwendet auf der Titelseite der Zeitschrift HOTELIÉR vom Juni 2008 „Ich will das Heilbad von Piešťany zurück auf Karten Europas bringen“ ist teilweise wahr, jedoch bis zu Ihrer Amtszeit gehörte das Heilbad zu den vier besten Kurbädern für Behandlung des Rheumatismus. Ihre weitere Aussage in der vorgenannten Zeitschrift, dass es reiche nach Wien zu fahren, und der Begriff Piešťany sei unbekannt,  ist unglaublich, da tausende von Österreichern , hauptsächlich Wiener  Heilbad in Piešťany in den letzten 20 Jahren besucht haben, unter diesen auch Familienangehörigen österreichischer Präsidenten, österreichische Kanzler,  so war es dokumentiert in der österreichischen Presse. Nur für Ihre Information, österreichisches Reisebüro MIKES organisierte für österreichische Kunden langfristige Heilkuren schon vor 40 Jahren, und bis zum heutigen Tag sind es Tausende von Österreichern- hauptsächlich die Wiener. Wegen zunehmendem Interesse hat Herr Mikes Sr. schon in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine direkte Buslinie von Wien nach Piešťany eingeführt. Sie haben also in einem Land, wo Sie dauerhaft ansässig sind, Asylanten aus Drittländern, und zwar nicht alle befragt.

In einem weiteren Artikelteil in der Wirtschaftszeigung- HN sagen Sie, Herr Pilz, nicht gewusst zu haben, wo sich Heilbad Piešťany befindet. Dann haben Sie in der Tourismus-Branche  - speziell Sparte Heilbäder nichts zu suchen. Herr Pilz, das Heilbad war schon seit dem Jahr 1549 bekannt , aus der Zeit stammt die erste schriftliche Erwähnung. Die Erwähnung war  in einem Werk von Juraj Wernher, herausgegeben in Basel, und dort wurde das Heilwasser beurteilt als „das wirksamstes Heilwasser des ganzen damaligen Ungarngebietes„ Ich erwähne noch  andere, die das Heilbad von Piešťany analysiert haben, z.B. Johann von Crantz, der Hauptbalneologe  in der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn  im Jahr 1777, oder Karl Gottlieb Windisch im 1780, Prof. Prochaska, Regierungsrat und viele weitere Persönlichkeiten in der KuK Monarchie. Sie müssten jedoch, Herr Pilz, dieses einstudieren. Sogar viele österreichische Fürsten haben sich den Schlamm nach hause bringen lassen, um sich kurieren zu können.
In einem Gespräch behaupten Sie, dass ein Wellnesstrend schon  rückgängig ist. Jedoch, Herr Pilz,  hätten sie am XV. Kongress FBLR (Physiatrie, Balneologie und Heilrehabilitation, sofern es ihnen als Hotelier etwas sagt) abgehalten in Piešťany im Mai 2005 teilgenommen, würden sie erfahren, dass Wellness schon vor 5 Jahren am Rückgang war, und alle diskutierende Ärzte haben eine Rückkehr zum klassischen Kurbad  mit Thermalwasser und Heilschlamm empfohlen, wie das bis zum Jahr 1999 er Brauch  war (interessant ist, dass  ihre Aussage über Rückgang von Wellness erst nach meinen  Empfehlungen -Gesprächen mit dem Herrn Schreier kamen). Sie hätten auf diesem Kongress gehört, wie die Ärzte auf den Beitrag ihres ehemaligen medizinischen Direktor und Aufbauer der Salzgrube zum Thema Salzgrotte reagiert haben. Ich kann Ihnen sagen, es war kein Lob seitens der ärztlichen Mitarbeiter slowakeiweit, hauptsächlich  von Kollegen aus dem Pneumologiebereich. Es wurde  eigentlich eine Kritik zur Schaffung einer künstlichen  Kombination, die es in der klassischen Balneotherapie gar nicht gibt, kritisiert. Auf die Frage der Redakteurin der Zeitschrift Hoteliér antworten sie :“Heute ist das Leben und Arbeit sehr intensiv. Deshalb müssen wir nach dem suchen, was für unsere Kunden wichtig ist. Darum haben wir z.B. ein Verbot für die Verwendung der Handys in den Therapieräumen eingeführt.  Wir haben eine Lösung vor.“   Sofern jedoch das wichtigste ist, dass der Klient in therapeutischen Räumen kein Handy verwenden darf, es bedarf wirklich eine Lösungsfindung -einfach,  Sie brauchen nur beim Antritt zum Kuraufenthalt den Kunden Handys zu entnehmen, oder noch besser, installieren Sie in Therapieräume Handysignalstörgeräte, eventuell fangen Sie mit psychologischen Gesprächen, um eine Entwöhnung vom Handy zu erreichen (sie werden von Handys überschüttet), ansonsten ist das eine „hervorragende“ Idee Herr Pilz,  die Handys in den Therapieräumen zu verbieten.
Auf die nächste Frage der Redakteurin der Zeitschrift Hoteliér: „Ihre Kooperationspartner im medizinischen Bereich“ antworten Sie:“ Mit dem Forschungsinstitut für Rheumatische Erkrankungen.„
Herr Pilz, das Forschungsinstitut für rheumatische Erkrankungen heisst schon über 2 Jahre kein Forschungsinstitut mehr,  sondern Nationale Anstalt. 
..ich möchte wissen, in welche medizinische Trends haben Sie in den letzten drei Jahren investiert ? Die von Ihzne4n erwähnte Kryotherapie, gab es schon mal. Es war jedoch nicht vorrangige, sondern nur uterstützende Therapie. Herr Pilz, das Heiblad von Piešťany hat nämlich immer   traditionelle natürliche Medien, und zwar Thermalwasser und Schwefelschlamm, verabreicht als Schlammumschlag bei Temperatur 42-46 Grad C verabreicht, d.h. hyperthermale Prozeduren.
Der Redakteurin der Zeitschrift Hoteliér haben Sie auf die Frage, wo sie die Inspiration her nehmen, ob aus  der Fachforschung oder aus den Dienstreisen nach Ausland geantwortet: Es ist eine Mischung . Ich nehme Information von jeder Seite –aus dem Internet-. Herr Pilz, in Österreich gibt es Kurbäder, wo als Prozedur ein Bad in der Badewanne im Bier und  Bierhefe angeboten wird, ich habe das im Internet gelesen, was halten sie davon,  wäre es vielleicht auch für das Heilbad Piešťany geeignet ? Oder noch besser- in Australien und in Japan wird ein Rotweinbad angeboten. Gemeinde Radošiná ist in der Nähe, Cabernet Sauvignon würde den Gästen  sicher gut schmecken. Jedoch, Herr Pilz, das Heilbad von Piešťany braucht keine andere Heilbäder zu imitieren. Das Heilbad von Piešťany habt das, was sich andere wünschen würden, und werden es nie haben, wie z.B. den weltberühmten Schwefelschlamm.  Wegen dem Schlamm wurde Heilbad von Piešťany von Patienten aus der ganzen Welt besucht.  Kopien gibt es genug in der Welt. Das Heilbad von Piešťany ist jedoch ein Original,  wenn Sie daraus eine Kopie der Kopie machen wollen, dann löschen Sie dadurch das Heilbad aus der Weltkarte. Ihre Aussage. „Ich mache besser eine Kopie als Original, das nicht funktioniert“ antworte ich, dass das Original hier Jahrhunderte gut gewinnbringend funktioniert hat, unter der Zeit  des Winters und sicher auch bis zum 1999, unter anderem  zeigt sich der Erfolg ihrer Kopie einer Kopie nicht nur in den Wirtschaftsergebnissen.

Therapie wie  Pelokinesis (Therapie mit Schlamm, wenn der Patient kranke Gelenke in einem Schlammgefäss bewegen kann, wobei der Schlamm zwischen den Zehen durchkommt) wurde schon angewendet, das stimmt. Zumindest etwas geben Sie zu. Wir  haben diese Therapie angeboten, von Ihnen wurde sie gestoppt. Ein Bild über die Managementqualität zeigt auch die Tatsache, dass sie sich von der „Managerin der Balneotherapie“ beraten lassen. Diese Dame hat weder Qualifikation, noch Erfahrungen in  Verabreichung der Therapieprozeduren. Wenn ich gut informiert bin, hat sie nur eine Hochschulreife aus einer Hotelakademie. Erfragen sie die Meinung des medizinischen  Personals im Heilbad, hauptsächlich von Ärzten, und mir kommt es sehr seltsam vor, wenn ein Mitarbeiter mit einer solchen Ausbildung medizinischen Bereich im Kurbad führt, und sogar bestimmt, welche Kurprozeduren angeboten werden.

In der Zeitschrift Hoteliér sagen Sie auch:“ Durchschnittliche Aufenthaltslänge bei uns beträgt 11 Tage, unser Ziel ist, das es so bleibt“. Das verstehe ich nicht, weil nach Erklärungen ihrer PR Managerin in der Presse Durchschnittslänge pro Aufenthalt 6,5 Tage beträgt (da gab sie vielleicht irrtümlich falsche Angaben) und Sie in der Wirtschaftszeitung behaupten, dass die Kurzeiten von 11 auf 13 Tage gestiegen sind. Sie können sich nicht einigen ? Egal welche Zahl davon die richtige ist, Sie können trotzdem nicht stolz sein. Unter der Zeit der VADIUM Group a.s.  hat die Kurzeit  19,5 Tage betragen. Jeder, der nur kurz in Heilbad angestellt war, weiss, dass beste  Therapieergebnisse aus medizinischer Sicht nach 20 Tagen Therapie eintreten. Jeder guter Manager ist bemüht,  dass die Behandlungszeit lang ist, dann sind nämlich Aufenthaltkosten niedrig. In der Zeitschrift Hoteliér führen Sie aus: „Wir haben keine Patienten, sondern Gäste“. Schon alte Römer besuchten Kurbäder, um ihre Kampfwunden zu heilen. Sie behaupten noch, dass im Zentrum Ihres Interesses Medizin sei, das ist aber Herr Pilz widersprüchlich,  die Medizin kennt nur den Begriff Patient , und nicht den Begriff Gast. Es hinterlässt den Eindruck, sie würden sagen: Wir gehen zu einer Visite, was für eine  Diagnose hat der GAST?

Das beste sagt Ihre Sprecherin, Frau Beňačková. Sie gibt an z.B., das  Heilbad  hatte im Jahr 2007 54.000 Kunden, das ist eine nichts aussagende Angabe,  bestimmt nur zur Verwirrung der Öffentlichkeit. Wichtig sind nämlich Bettentage, d.h. Anzahl der Nächtigungen. Es ist, als ob Sie sagen  würden, am Fussballkampf haben 60 000 Menschen besucht. Diese Angaben zeigen , dass das Fussbaltournier in der Länge von 90 Minuten 60 000 Fans besuchten, jedoch 54 000 Kunden waren wieviele Minuten, Tage, Nächte in den Kurhotels ? eine Nacht ? zwanzig Minuten ? wie in einem Stundenhotel ????

Herr Pilz, bei Übernahme der vorgenannten Theorie über Gästezahlen-Kundenzahlen, könnten Sie sich bei einem gravierenden Rückgang der Kapazität des Heilbades  gegenüber dem Jahr 1999 ins positives Licht stellen, nur bei 120.000 Gäste/Kunden/Patienten, ich weiss nämlich nicht, wie ich diese nach Ihnen definieren soll.
Angenommen , wir nehmen die Zahlen des Jahres 1947, wenn die Bettenkapazität 650 betragen hat, d.h. um 3,76 weniger, als das Kurbad jetzt hat, so sollten Sie mindestens 127.892 Gäste haben.
Mit diesem Beispiel werden Sie selbst erkennen, dass eine aus dem Kontext genannte Angabe über Kundenanzahl unkorrekt ist. Korrekte Angabe wäre die Anzahl der Nächtigungen oder Auslastung der Betten  (nicht Zimmern). Unter Zeit der VADIUM Group,a.s. war die Auslastung der Bettenkapazitäten ca 72-86% , das ist  in der Kurbad- und Hotelbranche einzigartig. Diese Angabe ist umso besser, dass unter unserem Wirkungszeit es um 598 mehr Betten gab, als jetzt (ohne Kurbad SMRDÁKY 477), unter der Voraussetzung, dass die Angaben, geleistet von Ihnen an die Zeitschrift TREND stimmen. Können Sie uns verraten, welche Auslastung das Heilbad heutzutage hat ? 50%? 60%? Geben Sie jedoch Angaben in der Einheit:Betten an, damit die Laien und Öffentlichkeit besser informiert sind.

Ihre exzellente Idee, Herr Pilz, die Kurbadbranche ist eines der wichtigsten Säulen des Tourismus in der Slowakei- Sie haben das Rad neu entdeckt. Hervorragende Idee.  Würden Sie die Balneographie der Slowakei lesen, würden Sie feststellen, die Slowakei hat 1.284 Thermalquellen und 40.000 klassische Wasserquellen, das ist in einem Vergleich mit der Welt eine außerordentliche  Dichte. Diese Ihre Idee  war schon Lage nicht nur unseren Vorfahren bekannt,  es ist weltweit bekannt. Wir sind stolz auf das Reichtum unseres Landes und Jahrzehnte versuchten die Slowaken das Kurbad von Piešťany aufzubauen. Das Kurbad von Piešťany ist unter Ihrer Führung, Herr Pilz, wieder in roten Zahlen. Im Jahr 2007 haben Sie einen Verlust von 24,854 Mio.  erwirtschaftet, auch wenn das Heilbad in der Nachrichtenagentur TASR am 19.12.2007 (Bericht unter Bezeichnung SLK Pieštany hat die Tochter – Naturheilbad  Smrdáky verpfändet) über die PR Managerin-Sprecherin von SLKP,a.s. erklärt hat: „Die Gesellschaft erwartet zum 361.12.2007 Gewinn.“ Verwirrt  das Kurbad die Öffentlichkeit  oder ist es der Gesellschaft in 12 Tagen gelungen, aus dem Gewinn einen Verlust von fast 25 Mio.  zu erwirtschaften. Und in diesem Jahr setzt dieser Trend fort mit einem Verlust zum 31.3.2008 -42,57 Mio. SKK. Angeblich wegen Investitionen. Ebenfalls begreife ich nicht Ihre Stellungnahme in der Juniausgabe der Zeitschrift Hoteliér. „Die Automobilindustrie entwickelt sich, es werden in die Sparte grosse Investitionen getätigt.“Das stimmt, aber diese Investoren können das Land verlassen, wenn sie einen besseren Markt finden. Es ist eine gängige Methode.  Jedoch Tourismus bleibt hier für immer „. Wenn wir uns das überlegen , so investieren in die Automobilindustrie in der Slowakei echte Investoren aus eigenen Ressourcen. Sie beginnen ihre Betriebe auf der grünen Wiese aufzubauen und sind für die Slowakei von Beitrag. Z. B. durch Beschäftigungsgelegenheiten für Tausende von Mitbürgern. Das ist aber kein Fall von SLKP,a.s., wo nach der VADIUM Group a.s. Zeit zum heutigen Tag Personal um 830 Dienstnehmer, hauptsächlich durch Kündigungen abgebaut wurde.
Sie behaupten, sie haben ca 1,5 Mrd. SKK investiert. Die  Sprecherin behauptet, in allen ihren Erklärungen, dass zum heutigen Tag Eigentümer mehr als 1,5 Mrd.  Kronen investiert haben. Ein mal gibt sie an, es war eine Investition von Danubia Hotels Group mit 90% Beteiligung (Wochenzeitung Život Nr. 24, Wirtschaftszeitung, Stellungnahmen für die Nachrichtenagentur TASR;). Welche „Eigentümer“ ? Lieber Herr Generaldirektor Klaus Pilz, es wäre geeignet, wenn die SLKP,a.s. richtige Angaben über die Realität liefert, und zwar folgende: Aktuelle Aktionäre von SLKP,a.s. sind:
-Danubius Hotels Management, Co Ltd, Szant István tér 110,1051 Budapešť (47,59%)
-Léčebné lážne Mariánske lázne,a.s., Masarykova 22 Mariánse Lazne (24%)
-Danubius Hotels Rt. Szent István tér 11,1051 Budapest (18,38%)
-Gemeinde Piešťany (10,01%)
-Danubis Hotels NyRt, Winterova 62, Piešťany (0,02%)
-Gemeinde Smrdáky (0,00%) hat nur eine Aktie im Wert von 1000 SKK, das ist gar nicht verhältnissmässig zu dem Vermögen des Heilbades Smrdáky  .

Es stimmt, dass alle genannte Gesellschaften, neben Piešťany und Smrdáky vom Sir Bernard Schreier und seine Familie über die Gesellschaft CP Holding Ltd kontrolliert ?

Wir wollen gerne wissen, wer diese präsentierte Investitionen  geleistet hat. Meinen Sie ettwa an die Investitionen aus geschöpften Krediten, die wiederum nur das Heilbad Piešťany zu bezahlen hat ? Darum mussten Sie das vorteilhafte Immobilien des Heilbades-Gebäuden und Grundstücke zu Gunsten der Tatra banka verpfänden ? (Siehe Eigentümerurkunde Nr. 4742) für Kredite von ca 700 Mio. SKK, und weitere Ressourcen wurden durch Kündigung von 830 Dienstnehmern kumuliert, was unter einem Normalbetrieb einen Jahresersparnis von cca 240 Mio. SKK beträgt ?( Wir haben die Lohnpolitik 1998 berücksichtigt). Oder hat Sir Bernard Schreier aus eigenen Ressourcen investiert ? (Wofür er unter anderem schon im 2004 vom Präsidenten Schuster  staatliche Auszeichnung erhalten hat -Zitat aus offizieller Internetseite des slowakischen Präsidenten vom 21.05.2004).

Der Präsident hat eine staatliche Auszeichnung  dem Sir Bernard Schreier erteilt.

Slowakischer Präsident Rudolf Schuster hat heute eine staatliche Auszeichnung den Orden des Doppelkreuzes III.  Klasse dem Sir Bernard Schreier aus Vereinigtem Königreich Groß Britannien und Nordirland erteilt. Diese hohe staatliche Auszeichnung wurde ihm vom slowakischen Präsidenten erteilt für  seine persönliches Engagement in der Entwicklung slowakisch-brittischer Beziehungen. In Beziehung zu der Slowakei hat Sir Bernard Schreier  beschlossen über die CP Holding Ltd in die Entwicklung des Heilbades Piešťany zu investieren.  Die Slowakei schätzt sein Interesse an der Slowakei, das sich nicht nur auf Heilbadbereich konzentriert, sondern das sich zu einer tiefen freundlichen Beziehung zu unserem ganzen Land entwickelte. Er hat grosse Bemühungen angestellt, ein positives Bild der Slowakei in dem Vereinigten Königreich Groß Britannien und Nordirland zu präsentieren, zusammen mit politischen und kulturellen bilateralen Beziehungen. Als Unternehmer hilft Sir Bernard Schreier effizient bei Suche von neuen Investoren  für die sich entwickelnde Wirtschaft der Slowakei.

Sollte das stimmen, wieviel hat CP Holding oder Herr Schreier persönlich investiert ? Darum können Sie den Mitarbeitern, die wertschöpfende Tätigkeiten ausführen, und welche von den Kunden aus ganzer Welt besucht werden, kein redliches gutes Gehalt bezahlen? Das sind strategische, von der Slowakei gesuchte  Investoren ? Die Investition repräsentieren ca 700 Mio. Kredite, die unverhältnismäßig das Unternehmen belasten und 240 Mio. SKK  jährlich aus den, an einfachen Mitarbeitern angesparten Lohnkosten ? (Diese Angabe ist nicht präzise, da  Millionen Einnahmen Ihrer Person und Ihres Managements nicht berücksichtigt sind. ) Was machen sie dann später ? Später verkaufen Sie etwas, wie beabsichtigt, z.B. Hotel Slovan oder das Heilbad Smrdáky ?

Der VADIUM Group a.s. wurde von den Politikern  nach den Wahlen 1998 vorgeworfen, die Anleger investieren nicht aus eigenen Ressourcen, sondern aus Ressourcen des KUrbades. Die VADIUM Group a.s. hat aus angemessenen Krediten und unter einem fortlaufenden Gewinn investiert. Bei freiwilliger Rückgabe  der SLKP,a.s. Aktien an den FNM waren der Gesellschaft VADIUM Group a.s. beträchtliche Investitionen  nicht berücksichtigt, mit der Maßgabe, es handle sich um Investitionen aus eigenen Ressourcen von SLKP,a.s. und nicht direkte Investitionen Seitens der Aktionäre.  Diese Begründung wurde im Jahr 1999 auch vom Ľudovít  Kaník, Präsident des FNM unter Regierung Dzurindas verwendet. Die VADIUM Group,a.s hat  für diese Investitionen auch keinen Orden erhalten.

Herr Pilz, könnten Sie verraten, wo   1,5 Mio. investiert wurden. Bis jetzt schütteln Alle wundert darüber den Kopf.  Zahlengemäß wird das schon stimmen, aber praktisch sollten Investmentergebnisse mehr sichtbar sein. Es ist vielleicht zu empfehlen, alle Aktionäre sollten sich ein Gutachten erstellen lassen, ob ihre Investitionen „koscher“, also nicht überteuert waren. Und sofern jemand 1,5 Milliarden investiert, sollte der Gewinn sich mindestens um 150 Mio. steigern, damit die Investition in einem angemessenen Zeitraum von10 Jahren rentabel ist. Sofern es  Kreditgelder sind, sollte der Gewinn noch mehr ansteigen. Sie alle haben jedoch umgekehrtes Ergebnis erwirtschaftet. 27.8.2007 in der Tageszeitung PRAVDA Zitat: „Der Cicutta wurde von den Abgeordneten beauftragt zum Verkauf der Aktien in der Juli-Sitzung. Grund dafür war die Unzufriedenheit mit Erträgen aus dem Kurbad.  Von einer wiederholten Privatisierung im Jahr 2002 hat die Stadt Dividende nur  von 1,5 Mio. SKK erhalten, auch wenn die Gesellschaft mehr als Milliardenumsätze hat“ (Die Gemeinde hat dabei 10,01% Beteiligung) . Das Heilbad hat bis zum Jahr 2015 weitere Investitionen geplant, in einem Umsatz von  weiteren 1,5 Milliarden SKK. Wir möchten gerne wissen, wovon, und was verkauft werden muss,  für den Fall, wenn es kein pfändbares Vermögen mehr gibt, oder wann die Aktionäre endlich verhalten eines strategischen Investors zeigen werden, damit sie  zeigen, sie haben sich den Staatsorden verdient? Herr  Schreier erreicht im 2015 das Alter von 98 Jahren. 11.2.1999 hat die Tageszeitung Národná obroda, welche über den Fall von Heilbad Piešťany Unwahrheiten  geschrieben hat, oder Halbwahrheiten, hat uns z.B. vorgeworfen, im Jahr 1996 habe SLKP einen Gewinn von 94,301 Mio. SKK erreicht. Die Hauptversammlung hat nach Information von  des Gemeindeamtes  beschlossen, fast 90% dieses Betrages in der Dividende auszuzahlen. Wegen einer niedrigen Beteiligung ( Gemeinde besitzt nur 3,8% Aktien in SLKP) hat die Gemeinde ca 2,5 Mio. SKK erhalten.
Sehr geehrter Herr Pilz, warum verwirren Sie  die Öffentlichkeit mit Hilfe Ihrer Sprecherin, die  in der Presseagentur TASR am 5.5.2008 ein, für einen Bürger nichts aussagendes Betriebswirtschaftsergebnis für das Jahr 2007 anführte ,  in einem Betrag von 280.000 SKK was für die Leser Illusion zwar eines  lächerlichen, jedoch positiven Ergebnisses  am Niveau eines Selbständigen-Schusters hervorruft, wenn Sie in der Wirtschaftszeitung, in der Einladung zur Hauptversammlung gezwungen waren, das Problem bekanntzugeben,  und hier haben Sie endlich das Wirtschaftsergebnis – nämlich einen Verlust in einem Betrag von 24.854 Mio. SKK zugegeben.
Es scheint, dass Sie auf einer Seite die Menschenressourcen sparen, anderseits könnten Sie woanders sparen, so das der Kunde es nicht zu spüren bekommt. Zum Endrichter wird immer der Kunde.  Man sagt, dass das einzige Kriterium für die Richtigkeit die Praxis sei. Und die Praxis zeigt, Sie haben extrem schlechte Wirtschaftsergebnisse, Anzahl von Nächtigungen ist rückgängig, die Unzufriedenheit der Kunden mit den Dienstleistungen wächst,  Mitarbeiter sind auch unzufrieden... Mit wem wollen Sie die Mitarbeiter ersetzen ? Solche Fachleute, die Sie zur Zeit noch haben  bzw. die im Heilbad vorher angestellt waren, tun Sie nur schwer ersetzen. Auf die Frage aus der Diskussion mit der Redakteurin der Zeitschrift Hoteliér kam „Sie wollen also  junges Personal aus Österreich rekrutieren...“ Sie antworten: “Es ist mir vollkommen egal woher die kommen...  Wir sind in Europa, und das ist ein grosser Markt“. Darum frage ich, warum z.B . Österreich den Markt für neue EU Mitglieder nicht öffnete. Warum schützt Österreich ihre Bürger.?

Das Heilbad hat Personal abgebaut, das jetzt fehlt, und es werden  bei Rückkehr zu der komplexen Kurbadfürsorge viele Mitarbeiter fehlen,  und es wurden viele Arbeitsplätze künstlich im Management geschaffen. Der Einfluss der Mehrheit von Aktionären gibt an die Ausrichtung und Wirtschaftsorientierung des Kurbades nach eigenen Vorstellungen, es ist private Angelegenheit der Aktionäre, jedoch werden dadurch die Aktionäre in der Minderheit benachteiligt.  Wir müssen Sie auch loben, Sie haben nämlich die Rheinfolge der Prozeduren richtig  beschrieben, genau so wie die Prozeduren aus medizinischer Sicht dem Patienten verabreicht werden sollten, und zwar, Schlamm, eventuell Spiegel und dann klassische Massage. Bei vielen Patienten ist es jedoch nicht so. Zuerst erhalten sie eine Massage,  dann erst gehen sie zu den erwähnten Prozeduren. Wenn Patienten eine Änderung der Rheinfolge haben wollen, müssen Sie dafür extra Zahlen. Es ist zwar  ein lächerlicher Betrag, jedoch  machen dem Heilbad einen schlechten Ruf in den  Patientenkreisen.
Es ist wahrscheinlich dadurch verursacht, dass Sie Mangel an medizinischem Personal haben. Im  Jahr 1998 waren im Heilbad 48 Ärzte angestellt, jetzt nur 19, schweige davon, dass mittlere Gesundheitsangestellten fehlen. Wie können sie Qualitativ hochwertige Kuren ohne Mitarbeiter anbieten ? 

Karol Martinkas Reaktion  auf die Erklärung von Klaus Pilz (2)
Beigefügt: 3.7.2008, 11:32:44
Beigefügt von:SITA
Bratislava  3 Juli-Fortsetzung des Berichtes mit der Bezeichnung :Karol Martinkas Reaktion  auf die Erklärung von Klaus Pilz (1)


Weitere Probleme

Die Personalpolitik ist mehr als unverständlich. Auf einer Seite werden hochqualifizierte Fachleute gekündigt, sogar viele kündigen selbst,  nach Stellungnahme dieser ist es im Heilbad nicht mehr auszuhalten- auf der anderen Seite werden im nichtproduktiven Büroteil Arbeitsplätze geschaffen.
In dem gegebenen Bereich ist eine Sache sehr verwunderlich, dass in SLKP,a.s. 830 Mitarbeiter aus Piešťany und Umgebung verloren haben. Warum hat keiner darüber  nachgedacht, wie viele Familien dadurch existenzielle Probleme bekommen ? Herr Pilz hat alle Ämter mit Mittelmanagement und Topmanagement mit seinen Leuten aus Österreich besetzt, bzw. aus anderen Städten der Slowakei und Tschechiens,  es sind alles Neulinge im Heilbadbetrieb, und  können dadurch in der nächsten Zukunft keinen Beitrag leisten. Problematisch ist, dass solche Manager Gehalt haben, vergleichbar mit dem Gehaltsniveau in der EU,. Bürger von Piešťany haben jetzt Stellen die mit 300,-400,00 EUR monatlich netto honoriert sind, trotzdem, dass die Patienten das Heilbad besuchen wegen Dienstleistungen dieser unterbezahlter Mitarbeiter. Im Interesse des Staates sollte sein, solche Investoren zu haben, die Arbeitsplätze für slowakische Bürger schaffen.
In diesem Bereich sehe ich auch ein Problem darin, dass eine ganze Reihe von Managementstellen  mit hoher Entlohnung geschaffen wurde, die für Kunden bzw. für SLKP,a.s. keinen Beitrag leisten. ZB Chefkochleiter (wie die Mitarbeiter zu sagen pflegen „Schefkochschef“), und weitere sinnlose Stellen in der Direktion. Zu unserer  Zeit gab es drei Bereichsleiter-Wirtschaft-Vertrieb, medizinsicher Direktor und technischer Direktor. Jetzt gibt es zusätzlich Handelsdirektor, Personaldirektor, Betriebsdirektor, geschweige von diversen Assistenten, Kontrolleuren, dubiosen Managern, Guest Relation etz.
Alle diese Mitarbeiter sind mit überflüssiger Arbeit belastet,  sind unproduktiv, und  schöpfen mit extrem hohen Gehältern Geldressourcen des Heilbades. Wobei  hauptsächlich in den Verpflegungsbereich  und Medizinbereichen Arbeitskräfte fehlen, die den Standard von Dienstleistungen auf dem langjährigem Niveau halten könnten. In dem Verpflegungsbetrieb sollten nicht Lehrlinge und Praktikanten aus der Hotelakademie arbeiten. Über schlechte Lohnpolitik zeugt auch die Tatsache l, dass SLKP,a.s. freiwillig  und immer mehr alte Stammmitarbeiter verlasen, die von Gästen aus ganzer Welt besucht wurden (heutzutage gibt es aus der alten Gruppe der REHA Schwestern in SLKP keine mehr, ich spreche lieber nicht über Ärzte, Kellner, Rezeptzionisten, Betriebsmitarbeiter und ähnl.) Warum in SLKP,a.s. arbeiten manche Ärzte ohne Attestation und Ärzte, die von den Stammkunden gefragt waren, mussten gehen ? In den Tageszeitungen und im Internet finden sich wiederholt Arbeitsangebote von SLKP (Rezeptionist), Koch , Kellnerin, Masseur, REHA-Mitarbeiter, Installateur, das sagt viel aus über Arbeitsbedingungen in SLKP,a.s. Die Reihenmitarbeiter sind  empört, da sie keine Bonus- Prämien zum Gehalt ausgezahlt bekommen, und der Gesamtbetrag des Gehaltes entspricht dem Niveau aus der Zeit vor 10 Jahren., da noch im Jahr 1999 die Mitarbeiter automatisch 40-60% Prämien erhalten haben. Schlechte Auswirkung hat auch die Politik, dass neue Mitarbeiter  höheren Gehalt als sonstige, ursprüngliche erfahrene Mitarbeiter haben.

Die Mitarbeiter verlasen freiwillig das Heilbad SLKP, ohne andere  Stelle zu haben, und gehen sich direkt zum Arbeitsamt arbeitssuchend anmelden. So einen Fall gab es in der ganzen Geschichte noch nicht.  In der Vergangenheit waren Generationen der Dienstnehmer stolz darauf, Mitarbeiter des Heilbades zu sein.

Über die Geschäftspolitik brauch ich wohl gar nicht zu schreiben. Es sagen darüber viel aus jedes Jahr zurückgehende Bettenzahlen, Unzufriedenheit, hauptsächlich ausländischer Geschäftspartner,  und auch Unzufriedenheit der Kunden mit dem Dienstleistungsniveau. Das Heilbad gibt gerne die Anzahl der Besucher pro  bekannt , jedoch, wie ich schon erklärte, es ist eine Grösse von keiner Bedeutung.

Ich muss jedoch noch zwei Probleme aufzeigen. Die Geschäftspolitik brachte nichts positives, darüber zeugen auch Tatsachen,  dass keine neue bedeutende Verträge für Dauerkuraufenthalte geschlossen wurden. Beziehungen zwischen traditionellen Geschäftspartnern haben sich evident verschlechtert, das bestätigt auch die immer rückgängige Anzahl von Nächtigungen in SLKP (zB bei dem  grössten Partner des Heilbades, der Gesellschaft Reisebüro Euromed aus Deutschland.). Unbegreiflich ist die Tatsache, dass  klassische Heilkur das Heilbadmanagement mit einem Aufenthalt von mind. 14 Tagen bedingt hat. Falls der Kunde 12 Nächte verbringen will, bekommt er ein Relaxationsaufenthalt, was der Kunde als Arroganz Seitens des Heilbades  sieht.

Weiteres Problem sehe ich darin, dass SLKP die  schon erwähnte komplexe Heilkur  nicht mehr betreibt (diese Kur wurde von den Kranken aus ganzer Welt ein Anlass für Aufenthalt), und solche Kuren werden vor kurzfristigen Welnessaufenthalten und vor Kongresstourismus immer noch bevorzugt. Speisesäle in einem der gefragtesten Hotels Balnea Palace werden angeblich umgebaut zu Kongress- und Schulungsräumen und grosszügige Kongresssäle in dem Kulturhaus bleiben ohne Verwendung. . Geschweige darüber, dass der Kongresstourismus ein anderes Regime mit sich bringt, wie z.B. Verstösse gegen Nachtruhe.
Mit Buchung von kurzfristigen Wochenendeaufenthalten, sowie diversen Schulungen und Kongressen verliert mann die Gelegenheit , Hotelzimmer mit langfristigen Kuraufenthalten zu vesetzen, die eine optimale Bettenauslastung ermöglichen.
Es ist absurd, dass durch klassische Wellnessdienste Kunden hunderte sogar tausende Kilometer bis nach Piešťany anreisen, wenn Kunden diese Möglichkeiten in der Ortsnähe haben.

Ein grosser Fehler ist auch , dass  SLKP –Objekt Pro Patria und Objekt Napoleon II an eine Privatgesellschaft vermietet wurden, wo die Konkurrenz schwer behinderte Kinder heilt, und slowakische behinderte Kunden haben ein Problem nach Pro Patria zur Heilkur einen Platz zu bekommen. (Kurhaus- Grünes Haus, wo slowakische Kinder bis 15 Jahre mit schwere motorischer Behinderung geheilt wurden, ist dabei im Gemeindebezirk ausser Betrieb). (Wenn Sie Kurhaus -Grünes Haus geschlossen haben, warum haben Sie dieses Gebäude nicht an die Auslandsgesellschaft vermietet ?) Und ist es rentabel, behinderten Kinder aus dem Ausland in  Pro Patria durch eine Fremdfirma  Heilkuren anzubieten ? Warum bietet solche Heilkuren nicht das Heilbad selbst an?

Ein weiteres Beispiel einer unglücklichen Entscheidung ist auch die Tatsache, dass aus dem Kurhaus  Cyril, Bestandteil des Kurhauses Pro Patria, mit einem Umbau  eine Direktion von SLKP errichtet wurde, wodurch viele Betten auf einer Begehrten Stelle des Kurinsels verloren wurden, wobei das ehemalige Gebäude der Direktion in der Winterstrasse leer ist und Räume werden von fremden Gesellschaften angemietet. Und die Kapazität wurde gemindert auch wegen des Hotels Park. Bettenkapazität ging im Vergleich zum 1998 zurück auch um die Betten im Kurhaus Cyril, und Hotel Mai (gleiches kann gesagt werden auch über Unterkunftsanlage Victória Régia bei dem Freibad Eva, aus welcher eine Unterbringung für das Top Management erstellt wurde.)  Zusammen ist das ein Rückgang um mehr als 500   Bettenplätze im Vergleich mit 1999. Wir haben andauernd die Bettenanzahl aufgebaut, weil bei uns die Clientelle  für langfristige Kuraufenthalte zunahm, und trotzdem konnten wir nicht alle Interessenten unterbringen.

Ein schlechter Geschäftszug ist auch die Tatsache, dass in der Balneotherapie II Räume an fremde Gesellschaft, die Thaimassagen bietet, vermietet wurde. Überwiegender Teil der Kunden  hält diese Dienste  fremder Firmen für extra bezahlende Dienste des Kurbades SLKP und bei Unzufriedenheit mit diesen Diensten kritisieren die Kunden unberechtigter Weise das Kurbad Piešťany, was dem Image des Heilbades schadet.
Wir verstehen nicht, dass in Räumen des Heilbades eine fremde Firma Geschäfte macht, und nicht das Heilbad selbst.
In der Zeitschrift Hotelier (Juniausgabe 2008) auf die Frage, wie Sie in Ihren Plänen  Freibad EVA berücksichtigen, befindlich im Kurpark, antworten Sie:“ Die Sanierung des Freibades WEBA erfordert grosse Investition von min. 150 Mio. SKK. Freibad EVA war für Heilbad nicht rentabel, und hat jährlich einen Verlust von 8 Mio. SKK produziert.“ Ich frage Sie, was bedeutet das für ein Heilbad Verlust von 8 Mio. SKK bei einem Jahresumsatz von 1,1 Mio. SKK. Der Verlust von 8 Mio. SKK entspricht ihrem Jahresgehalt zusammen mit einem , von Ihnen nicht namhaft genannten Manager. Sie führen weiter aus: Zitat“ Wir haben das Freibad EVA der Gemeinde angeboten für 30 Jahre Laufzeit für eine (1) symbolische Krone, die Gemeinde könne das Bad aus den Eurofonds sanieren“  Wie human, Herr Pilz, die Gemeinde Piešťany saniert das Bad, und Sie sagen , für 150 Mio. SKK würde das Bad immer noch im  Vermögen des Heilbades bleiben ?
Sehr vernünftig... es wundert mich nicht, dass die Stadt das Angebot nicht akzeptiert hat. Es wäre richtig, wenn SLKP,a.s. unentgeltlich Freibad EVA an die Gemeinde übertragen würde, damit sich das Heilbad nicht unberechtigter Weise auf Kosten der Eurofonds bereichern.

Im technischen Bereich kam es auch zu einer gravierender Verschlechterung.  Plan des Investmentaufbau s hat in der Vergangenheit die SLKP- Kommission vorbereitet, ihre Mitglieder waren erfahrene Mitarbeiter des Heilbades, und kannten detailliert Bedarf einzelner Betriebsstätten, und auf Grundlage dieser Kenntnisse wurden ziele, Konzepte und Prioritäten in dem Investmentaufbau festgelegt. Konzepte waren z.B. darin, das in erster Reihe Hotel Slovan-Grand Hotel Royal zu sanieren war,  das schon im 1985 außer Betrieb war. Es war offensichtlich, dass Heilbad aus eigenen Ressourcen die Umsetzung einer solchen Investition nicht schafft. Ab dem  Jahr 1993 haben intensive Verhandlungen mit einheimischen und ausländischen Investoren verlaufen. ZB Verhandlungen mit der Investment- und Finanzgruppe McBains -   Groß Britannien haben Verhandlungen seit November 1995 bis 1997 verlaufen. Trotz Erstellung einer  günstigen feasibility Study seitens der renommieren Ernst and Young, trotzt vielen Treffen mit den Experten und Vertretern , ob im Innland oder Ausland,  ist es nicht gelungen, beiderseitig vorteilhaften Vertragsbedingungen zu vereinbaren, für eine langfristige Gewinnbringung dieses Projektes, da  kein Wille bestand, Familiensilber zu verschenken, das wäre in der Zeit eine Verletzung  von Nationalstolz  slowakischen Volkesgewesen. Darum  hat sich auch die Führung des privatisierten Betriebes über VADIUM Group,a.a. unter Teilnahme der Aktionäre-Mitarbeiter von SLKP,a.s. an einem Prinzip orientiert. Das Familiensilber der Slowakei sollte erhalten bleiben. Aus diesem Grund wurde eine 100% Tochtergesellschaft der SLKP, die Gold Royal,a.s. errichtet, später mit dem Grundkapital von 253,7 Mio.SKK. Wenn ein Kooperationsvertrag mit der englischen Investmentgesellschaft (kein Zusammenhang mit dem bisherigen Besitzer), geschlossen werden sollte ,  sollte eine Eintragung vorgenannter Immobilien im Grundbuch erfolgen, und dadurch sollte der Vertrag erfüllt sein,  in dem sich die Vorgenannte Gesellschaft verpflichtete, 51% der Gold royal,a.s. aufzukaufen, in der ersten Phase diese Immobilien   zu sanieren,  mit einer Investmenteinlage von 600 Mio. SKK, ohne Veränderung der Beteiligung. Jedoch in der Zeit, durch Initiative des FNM und Handlung des Grundbuchamtes in Piešťany, als auch  zweckmässigen Halbwahrheiten  und Lügen, veröffentlicht in den Medien wurde dieses Projekt verhindert, .  bei vertragsgemäßem Ablauf, konnte im Januar Kurhaus Slovan als 5 Sternen Hotel in Betrieb gesetzt werden, und bis Ende des Jahres konnte die Anlage  für  Balneotherapie II in entsprechenden Räumen  aufgebaut sein.. So würde Kurhaus Slovan indirekt im Vermögen des Heilbades verbleiben,  und es hätten weitere 400 bis 600 neue Stellen geschaffen werden können. Das wäre ein Beitrag nicht nur für die Gemeinde als Aktionär sein, sondern auch für die Prestige der Slowakei auf dem Weltmarkt, geschweige von dem Marktwert des Kurbades. Bei der Verfolgung unserer Idee sollten in das neu sanierte Kurhaus Slovan ale KH Mitarbeiter von Thermia Palace, als auch Grossteil seiner Kunden kommen, und  Thermia Palace sollte sich auch einer Sanierung unterwerfen. Es ist Schade, dass die ursprüngliche Idee nicht umgesetzt wurde,  wegen der wirtschaftlichen Situation, und das ein Abverkauf von LSD Slovan vorbereitet wird, das ist wohl die einzige Möglichkeit für die Erhaltung des Kurinsels . Nach weiteren 8 Jahren  habe ich beim Kurhaus Slovan, das in der Vergangenheit zu besten Hotels in der Republik Tschechoslowakei gehörte,  begrüßt, dass ein strategischer Investor, amerikanischer Slowake Henry Kallan  Interesse daran hatte. Jedoch Slovan als Ruine lässt sich nicht gut verpfänden zu Gunsten der Bank, hat keine Mitarbeiter, durch Kündigung welcher Millionen gespart werden könnten, das heisst, das er reale Geldmittel als Einlage investieren muss, wodurch die Zukunft und  Prosperität gesichert ist, was seine Hotels auf der ganzen Welt bestätigen.
Ein weiterer Konzeptschritt von SLKP,a.s zur Zeit von VADIUM Group ,a.s war geplanter Ausbau eines neuen Hotels in der Nähe des Gesellschaftszenters mit cca 200 Betten, wobei auch die Erweiterung der Kapazität der Balneotherapie II geplant war. Geplant war eine stufenweise Sanierung von Objekte im Gemeindebezirk SLKP in ein höheres Standard  für weniger zahlungsfähige, hauptsächlich deutsche Kunden.
Wichtig ist, dass Hotel Thermia Palace bei weitem nicht so saniert ist, wie ursprünglich geplant . in der Thermia fehlen auch nach der Sanierung hauptsächlich Garagen, modernes Hotelschwimmbecken, eine Nachbar,  moderne Küchenalagen, (in sanierte Räumen wurde zurück die alte Küchentechnologie installiert, gekauft noch zu unserer Zeit). Mängel aus Verwendung der Billigbaustoffen und billiger Arbeitskraft bei der Sanierung zeigen sich erst jetzt im Betrieb. Geschweige darüber, dass die Disposition und die Interrieruausstattung  vollkommen die Halle und Kaffeehaus entwerten (Pult der Rezeption ist installiert auf der Stelle des ehemaligen Eingangs zum Kaffeehaus, wo Hinterteil der Rezeption die ursprüngliche Kaffeehauseingangtür bildet, was vielleicht für ein Hotel in Ordnung wäre, aber nicht  für ein Kurhaus). Heutzutage hat leider SLKP angeblich keine Möglichkeit; Reklamation  von Fehlern und Mängeln zu rügen, wie herabfallende Luster und Stuckatur,  Internetanschlüsse halten nicht,, Klimaanlage funktioniert nicht einwandfrei.
Im Zusammenhang mit dem Investitionsausbau ist SLKP,a.s. in einem Gerichtsstreit mit mehreren Architekten wegen Nichteinhaltung von ihren Urheberrechten.

Wartung und Reparatur von Gebäuden, Maschinen und Anlagen war in der Vergangenheit in 3  Formen umgesetzt:
-durch Objekt wartungspersonal-sogenannte Vorbeugungsarbeiter, welche detailliert das Objekt gekannt haben, und in der Arbeitszeit vorrangig  laufende Störungen reparierten, und vorbeugende Kontrollen  und Arbeiten an den Anlagen durchgeführt gaben.

- Eigene Wartung aus technischen Betrieben
-Auf Auftrag wurden nur Spezialarbeiten vorgenommen, hauptsächlich hoch spezialisierte Serviceeinschritte an technischen, Gesundheits- und Balneotherapieanlagen

Heutzutage ist die Situation  so, dass Objektwartungspersonal -sogenannte vorbeugende Mitarbeiter auf Minimum reduziert wurde, auf dieser Grundlage kommt es viel öfters zu Störungen, und somit  zur Erhöhung der Betriebskosten in einzelnen Betrieben. Objektwartungspersonal arbeiten nicht mehr vorbeugend, sondern haben nichteinmal genug Zeit  für Reparatur von  kleinen Störungen. Es werden weiters auch Mitarbeiter in den technischen Betrieben abgebaut.

Die Wäscherei ist schon seit 01.05.2008 vermietet an eine Tochterfirma der österreichischen Gesellschaft.  Die Wäscherei war wichtig für Minderung der Kosten (um bis zu 25% pro Kilogramm Wäsche-Angaben vom Jahr 1999), als bei Umsetzung in einer fremden Wäschereinigung. Es stellt sich erneut die Frage,  wenn diese Tätigkeit  vorteilhaft ist für fremde Firmen, wäre das Betreiben eigener Wäscherei nicht ettwa vorteilhaft  für das Heilbad selbst? Wir haben selbst ca 11 Tonnen Wäsche täglich gewaschen, das ist jeden Tag ein beträchtlicher finanzieller Betrag. Jetzt werden angeblich ca 8 Tonnen Wäsche gewaschen.  Können Sie angeben, was Sie das Waschen von 1 Kilo Wäsche kostet ? Zur Zeit wird die Wäscherei  saniert,  und die Wäsche, anstatt in Trnava, wird in Ungarn gewaschen. Auf der anderen Seite, die Wäscherin in Smrdáky war nie voll ausgelastet, warum haben sie nicht lieber diese angemietet ?
Die Reinigung von einigen Objekten wird schon längere Zeit  von einer internationalen  Gesellschaft mit Ursprung in Österreich umgesetzt. Bis jetzt funktioniert es so im Gesundheitsteil  des Heilbades. Es ist bestimmt nicht billiger, als Wäschereibetrieb mit eigenen Mitarbeitern, und es ist auch eine weniger flexible Möglichkeit. Ich verstehe nicht, warum die Reinigung nicht vom Thermalbad selbst übernommen wird?
Fas Heilbad hat Fahrzeugpark erneuert, gerade in der Zeit von schlechten Wirtschaftsergebnissen, also auch des Geldmangels. Im März 2008 wurde 15 Fahrzeuge in Form von Leasing eingekauft, aus wirtschaftlicher Sicht  die teuerste Variante, in einem Gesamtwert von 9,7 Mio. SKK . Monatliche Zahlung an die Leasinggesellschaft beträgt 158.000 SKK  weil 13 Autos im Gesamtwert von 1.620.000 SKK verkauft wurden, d.h. Durchschnittspreis pro Wagen,  markiert als alt und nicht funktionierend hat 124.615 SKK betragen. Falls stimmen sollte, dass Sie Herr Pilz einen solchen Wagen gekauft haben, dann ist es ein großer Fehler, da dieser Verkauf nicht in Form von Anzeigen für Bürger von Piešťany angeboten wurde, vielleicht würden Sie einen besseren Preis erzielen. In der Zeit der VADIUM Group,a.s. war die Bettenkapazität beträchtlich höher und Fahrzeuge waren 7 bis 8. Es ist fraglich, ob über diesen unwirtschaftlichen Schritt Aktionäre informiert sind, ob maioritäre oder minoritäre.
Die Übergabe von Innenbetrieblichen Tätigkeiten –Aktivitäten- die mit der Haupttätigkeit keinen Zusammenhang haben, an externe Firmen, das ist ein Trend in der ganzen Welt.  Bei Outsourcing werden fremde Ressourcen für Erzielen von eigenen Zielen der Gesellschaft verwendet. Diese Vorgangsweise wird verwendet vor allem im Bereich der Informationstechnologien, und beispezialisierten Arbeitstätigkeiten, damit Dienste hochwertig sind, bei niedrigeren Kosten. Ob das der Fall ist auch in SLKP,a.s., sollte vor allem die Aktionäre interessieren.  Bewährte Vorgangsweisen und Dienste passen sich in  einigen Betrieben den Outsorcinggesellschaften an , und nicht umgekehrt.

Das alles sind Tatsachen, über die man diskutieren könnte, aber Praxis aus der Vergangenheit bis zum 1999 hat sich als richtig gezeigt,  da dieses Konzept viel bessere Wirtschaftsergebnisse brachte.

Über alle genannte Tatsachen ist eine Diskussion möglich, wesentlich ist jedoch das Faktum, dass mit dem aktuellen Zustand in SLKP bis auf ein paar Einzelpersonen keiner mehr zufrieden ist. Unzufrieden sind Kunden,  Geschäftspartner, Gemeinde Piešťany als Minoritäraktionär, Maioritäraktionär CP Holding Ltd. und Unzufriedenheit der Belegschaft brauche ich gar nicht zu erwähnen.

Wir, wie ich schon angeführt habe, wollten Slovan sanieren und gegenüber Balnea Grand hinter dem Gesellschaftszenter ein neues Hotel mit 200 Betten für Kongressteilnehmer, Golfplatzbesucher bauen, als klassische Hotelunterkunft, damit  wir wertvolle Zimmerplätze für Patienten nicht für solche Zwecke verwenden. Bei uns gab es solche Mengen an Patienten für langfristige Heilaufenthalte, dass wir nicht einmal alle aufnehmen konnten, , trotzdem, dass im Jahr 1999  weitere 500 Betten dazu kamen.  Wäre die Eintragung im Kataster zum Hotel Slovan nicht gehindert,  käme es nicht zu freiwilliger Rückgabe der SLKP,a.s. Aktien an den FNM, bis zum Jahr 2003 würde sich gegenüber dem heutigen Tag die Kapazität um 900 Betten ansteigen.
Mit solchen Schritten würde das Heilbad schon im Jahr 2003 bis zu 3000 Mitarbeiter beschäftigen, und nicht wie heute cca 1400 (zum 31.12.2007 nur 1379 Mitarbeiter). Dank guten Wirtschaftsergebnissen haben wir in Piestany unterstützt: Tenis, Schwimmen, WasserPolo, Fussball, und haben mit einem beträchtlichen Betrag zum Aufbau der Kirche beigetragen, wir haben Geräte für die Klinik in Piestany gekauft. Aus eigenen Ressurcen wurden von uns Freibad EVA betrieben, trotz Verlust von 6-8 Mio. Freibad hat den Anlagen des Heilbades, und den Bürgern der Stadt gedient. Die Bürger und Rentner konnten  mit regionalen Ermäßigungen für einige Prozeduren in Anspruch nehmen.  An Rentner, ehemalige Mitarbeiter haben wir einmaliges Abgangsgeld bezahlt.
Aktionäre-Mitarbeiter haben Dividende ausbezahlt bekommen.

In der Hauptversammlung am 4.6.2008 haben sie zur Genehmigung den Geschäftsbericht 2007 vorgelegt. Der Geschäftsbericht wurde genehmigt, ein Bestandteil des Berichtes war eine vorläufige Erklärung des Führungsorgans der Gesellschaft Slovenské liečebné kúpele Piešťany,a.s. zum 31.3.2008 davon zitiere ich: „Die Muttergesellschaft wird der Gesellschaft für das Jahr 2008 eine Gebühr, sog. Management Fee von 30,0.000 Tsd. SKK verrechnen.“ Aus dem vorgenannten Grund bildet die Gesellschaft monatlich eine Rücklage von 2500 Tsd. SKK. Da ich kein guter Betriebswirt bin verstehe ich  gar nicht:

  1. Was ist die Muttergesellschaft ? Einen solchen Begriff kennt das slowakische Handelsrecht nicht.
  2. Wer ist Muttergesellschaft des Heilbades ?
  3. Werden unter Muttergesellschaft  Aktionäre verstanden ? Welche ?

Aus  der Geschäftspraxis wird Begriff der Muttergesellschaft verwendet bei ausschließlicher 100%-er Tochtergesellschaft, d.h. wenn Kurblad 6 Aktionäre  hat, die juristisch  gegenseitig unabhängig sind, diese Behauptung kann nicht im Einklang mit dem Gesetz sein. Antworten Sie, welchen aus den 6 Aktionären haben Sie damit gemeint ? (Nicht ettwa Gemeinde Smrdáky mit 1. Aktie im Wert von 1.000.- SKK oder CP Holding Ltd). Oder ist in Ihren Unterlagen ein Fehler, und sie meinten unter der Muttergesellschaft SLKP,a.s. und unter Tochtergesellschaft Heilbad Smrdáky ?
4.Es interessiert mich, wie es den Staatsbehörden begründet wird, ich meine damit nicht die Anwaltschaft, jedoch zB das Finanzamt.
5. Ich frage nicht, wofür werden diese 30 Millionen pro Jahr bezahlt.

Ob für Akquisition von neuen Kunden, oder für Abbau  von Nächtigungen, Auslastung des Heilbadesbetten, oder für Vermittlung von Krediten. Ob zur Bezahlung der Schutzmarken. Oder ist das eine Provision für Findung eines Käufers für KH Slovan, oder Heilbad Smrdáky, oder für Beratung an das Management.

Am 5.3.2008 haben mir österreichische Freunde eine Verhandlung mit dem Herrn Schreier empfohlen, zwecks Nutzung von meinen Erfahrungen für die Verbesserung der schweren Wirtschaftslage des Heilbades, Sicherstellung der Auslastung (in der VADIUM Zeit war die Auslastung 86%- nicht pro Zimmer, sondern pro Bett). Bis zum 20.4.2008 habe ich mit dem Herrn Schreier telefonische Kontakte und Emailkontakte, ich hatte jedoch den Eindruck , es ist nur ein Sondieren, wieviel ich weiss über tatsächliche Lage im Heilbad.  Erst später habe ich begriffen, dass  kein Interesse besteht, dass ich interne Angelegenheiten sehe oder erfahre. Jedoch die Mitarbeiter, Aktionäre der VADIUM,  Group,a.s die keine Angst haben, informieren mich  regelmässig über den Ist-Stand.  Wenn sich auf mich mit einem Brief, zugestellt am 24.4.2008 eine Anwältin  des Mitarbeiterteils wandte (Vertretung von Aktionären der VADIUM) wandte, habe ich die, von ihr vorgeschlagene Gerichtstreite gar nicht überlegt. In der Zeit dachte ich, Herr Schreier will eine helfende Hand annehmen, jedoch seine Zweifel haben meinen Glauben , dass das Heilbad von Piešťany ist  für jetzige Inhaber  Das, was es für mich und für die ganze Slowakei mal war. Darum habe ich im Interesse der Heilbadmitarbeiter-VADIUM –Aktionäre ,a.s. Kontakt mit potentiellen Investoren aufgenommen. Zur Zeit verläuft eine Verhandlung mit dem Investor, der zu 20 reichsten Personen in der Welt gehört, sein Vermögen wird auf 20 Mrd. Dollar geschätzt. Dieser Investor war persönlich am 7 Juni  auf der Kurinsel, visuell war er  zufrieden mit dem, was in der Vergangenheit gebaut wurde. Er zeigte Interesse an der Wirtschaftslage und war überrascht, dass eine solche Insel der Ruhe in einem soll schlechten Wirtschaftzustand ist. Er fragte mich,  alle zugängliche Unterlagen für die Erstellung einer Wirtschaftstudie zu besorgen,  und ich soll für ihn erforderliche wirtschaftliche betriebstechnische und geschäftliche Maßnahmen aufschreiben. Ebenfalls habe ich ihn informiert über die Absicht der Gemeinde Piešťany, 10,1% der Beteiligung eventuell zu verkaufen,  da in den nächsten 10 Jahren keine Aussicht auf positive Wirtschaftsergebnisse besteht, ohne Verkauf von zB des Heilbades Smrdáky. Dieser potentieller Investor, für den Fall, dass er mit der VADIUM Group  a.s. eine Kapitalinvestition akzeptabel für beide Parteien (siehe Nachrichten SITA vom 22.6.08) kann sich auch den Ankauf der Aktien der Stadt vorstelle. Ebenfalls in den nächsten Tagen,  werden Verhandlungen aufgenommen mit einer staatlichen Investmentgesellschaft, die weltweit pro Jahr ca 8 Mrd. Dollar investiert.  Termin der Verhandlungen wurde noch nicht veröffentlicht, da diese Partei noch auf Antwort auf das Angebot, gegeben dem  Herrn Schreier cca vor 6 Monaten immer noch wartet und immer noch Bedingungen verhandelt werden.  Über diese mögliche Zusammenarbeit wird die VADIUM Group,a.s informieren können erst nach einer schriftlichen Vereinbarung mit potentiellem Investor. Ob genannte Verhandlungen von mir geführt werden,  werde ich noch überlegen, da mein aktueller Gesundheitszustand  als auch Signale aus letzten Tagen, die an das Jahr 1999 erinnern, damit meine ich nicht die Strafverfolgung,  mich immer mehr zu der Absicht bringen, auf das amt des Generaldirektors und Vorstandsvorsitzenden der Ges. VADIUM Group,a.s. zu verzichten.

Ing. Karol Martinka
Vorstandsvorsitzende VADIUM Group a.s.

We alach lefanecha zidkecha!

 

 

 

PS:
Es ist mir klar, dass diese Unterlage viel zu umfangreich ist, trotzdem enthält sie nur einen geringer Teil der Probleme.

 


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